„UNIVERSAL DECLARATION OF HUMAN RIGHTS“ / ATEM
Die Arbeit, die als Vorlage fuer die anvisierte Wandgestaltung fungieren soll (Marker auf Papier, ca. 150cm x 180cm, 2009), basiert auf der „Universal Declaration of Human Rights“, die seit 60 Jahren ein Manifest der Humanitaet repraesentiert.
Neben der Kunst ist diese Idee der universellen Menschenrechte etwas woran ich persoenlich ohne Zweifel glauben kann. Als Graffitist und freischaffender Kuenstler beschaeftige ich mich nicht nur mit der typografischen Aesthetik der Buchstaben-
gestaltung, sondern vor allem mit der Symbolik und der Bedeutung der von mir erstellten Arbeiten. Die Gestaltung der designierten Wandfassade in der EEG (essential existence gallery) in Leipzig anhand der von mir erstellten Arbeit bezueglich der „Universal Declaration of Human Rights“ kann dabei meines Erachtens nicht nur aesthetisch,
sondern auch inhaltlich positiv auf das kulturelle Umfeld (sowie etwaigen Betrachtern)wirken.
Die Entwurfsskizze wird von oben nach unten und von links nach rechts gelesen. Es handelt sich um die insgesamt 320 Woerter umfassende Praeambel der Deklaration sowie um den ersten Satz des ersten Artikels.
Il-Jin Choi
[atem(at)atemmeta(dot)de atem@atemeta.de]
FURTHER WORKS
myspace.com/atemmeta
atemmeta.blogspot.com
Einreichungen 2009
UNIVERSAL DECLARATION OF HUMAN RIGHTS / ATEM / Gewinner 2009 Bilder
PROBENPROZESS / CASPAR PAULI
Einreichung 2009 Bilder
VOLKSINSPEKTION / DANIEL WINDISCH
Einreichung 2009 [Bilder… [Weiterlesen]
dedication pieces / Stefan Riebel
ich möchte mich auch bewerben und vorschlagen die wand mit schwarzen buchstaben zu bemalen nachdem sie grundiert wurde,
den text gäbe es dann zusätzlich auch als postkarte die am ort ausliegen und mitgenommen werden könnte …
Urban Script Europe
Leider sind nur Bilder und keine Beschreibung verfügbar.
Volksinspektion / Daniel Windisch
Die Arbeit „Volksinspektion“ versteht sich als Kommentar zu der diesjährigen
Werbepropaganda „Volksaktion“ von BILD Zeitung und Autohaus ATU.
Sie soll übertragen auf die „OPENWALL“ der Öffentlichkeit als satirische Perspektive zurückgeführt werden.
Zwei Ausführungsoptionen sind möglich: Entweder als Malerei auf die vorher geweißte Wand, oder als Plakat auftapeziert.
Probenprozess / Caspar Pauli
Leider haben wir bisher keine weiteren Informationen zu diesem Projekt. Aber sobald etwas dazu bei uns ankommt werden wir es bereitstellen!
Info
Diese öffentliche Ausschreibung freier Konzepte für den öffentlichen Raum wird in den kommenden Jahren regelmäßig in Leipzig stattfinden bis die ganze Stadt – voller “lauter und leiser” Kunst von Euch – auseinander platzt!

