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29.06.2010 - 28.08.2010

SUBVERSIONISMUS

Ausstellung in Form von Gesprächsbedarfsermittlungen (Affirmation eines Artikels von Alain Bieber, "Vorsicht Parasiten!", ART Kunstmagazin 09/2009)

18. August 2010 Podium * ab 19 Uhr mit Diana Wesser (LE), Fabian Schmidt (startnext.de, DD), Mandy Gehrt (LE), Thomas Dumke (CYNETART, DD) & als Moderator des Gesprächs freuen wir uns über Roozbeh Asmani (HGB LE).

public private viewing ab 22 Uhr
THE YES MEN FIX THE WORLD


25. August 2010 Podium * ab 19 Uhr mit Niklas Roy (LE) (noch nicht bestätigt), Udo Eidinger (LE), Diana Wesser (LE)(noch nicht bestätigt), Johannes Schmit (LE/B), M. Faber (noch nicht bestätigt) & als Moderator Roozbeh Asmani (HGB LE).

Live Performance ab 22 Uhr


28. August 2010 Finissage
ab 19 Vortrag Alain Bieber
ab 21 Musik und offiziell fette Party*


schon vorbei


14. August 2010 PORSCHISMUS Kunstpreis 2010 – Preisverleihung ab 19 Uhr – Moderation Weng Holster

Eine Katalogisierung der eingereichten Arbeiten erfolgt über die EEG in den kommenden Wochen.


03. Juli 2010 Vernissage ab 12 geöffnet – ab 14 Podium – ab 19 Vernissage – ab 21 Musik und offizielle Westbesuch-After-Show-Party*

Das I. Podium im Rahmen von „SUBVERSIONISMUS“ erzählt von dem spannungsgeladenen Feld, welches sich zwischen Kunst & Aktionismus befindet. Das Gespräch wird geführt mit Mitgliedern von Porschismus, Antje Schlenker, Alf Thum, Max Upravitelev, Jan Stern, moderiert von Roozbeh Asmani

ab 21 Uhr After-Show-Party mit Benjamin Kilchhofer, Martin Rauch, DJ Preller, DJane Kali Avaaz

Ausstellung vom 03. Juli 2010 – 28. August 2010
Gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig
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EEG (E$$ENTIAL EXI$TENCE GALLERY)OOOOOoooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooOOOOOOOOOOOOkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkOOOOOOOOOOOOOOOO Vielleicht muss ich anstelle mich abzugrenzen also mit der Aneignung surfen, muss konstant die nächste Aneignung vorbereiten, um sich von ihr im gleichen Moment zu entfernen und mich immer schon wieder woanders zu befinden. Vielleicht sollte ich dafür den antiquierten Begriff des “Utopischen” wieder aus der Tasche ziehen, ihn den Gegebenheiten anpassen und damit das gefräßige Produktivitätsregime anfüttern.
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Die Vertreter zeitgenössischer „subversiver Kunst“ können durchaus auf einige namhafte Vorläufer zurück blicken, wie etwa den französischen Künstler Marcel Duchamp, der 1919 ein Abbild der Mona Lisa verfremdete, indem er einen Bart anbrachte und das Bild mit den Buchstaben „L.H.O.O.Q.“ versah, was so viel bedeutet, wie: „Elle a chaud au cul“. Es gibt also innerhalb dieses Themenkomplexes eine geschichtliche Entwicklung, neue Strömungen und Klassiker zu entdecken.Erst im letzten Jahr hat Alain Bieber im ART – Kunstmagazin (08/09), mit der Reportage „Subversive Kunst – Die neuen Strategien der Spaßguerilla“ seine Sichtweise auf aktuelle Politkunst, subversive Kunstproduktion und Kunstschaffende erläutert. Namenhaft sind ihre Vertreter – nun scheinbar auch – in der Gesellschaft angekommen.

UBERMORGEN.COM
Heiko Beck
Front deutscher Äpfel
ENCASTRABLE
Ruppe Koselleck
Pablo Wendel
The Yes Men

Das Thema soll uns und unsere Gäste, als Forschungs- und Experimentierfeld noch bis Mitte November 2010, im Rahmen von PLZ HELP. HACK MY FUTURE beschäftigen. (und natürlich darüber hinaus)

Participate and innovate! (Ich/Wir 2010)


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